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Wundschutzcreme

Eine Wundschutzcreme gehört zur Grundausstattung bei der Säuglingspflege, genau wie Babyöl, Tropfen gegen Blähungen, Fieberthermometer und fiebersenkende Zäpfchen für den Krankheitsfall.
Wundsein kann man verhindern, indem man die Windeln regelmäßig wechselt und den Baby-Po nicht mit Wasser und Seife reinigt, sondern mit Babyöl, bzw. Öltüchern. Regelmäßig sollte eine zinkhaltige Salbe dünn aufgetragen werden.
Zu Wundsein kann es auch kommen, wenn die stillende Mutter bestimmte Obstsorten gegessen oder das Kleinkind zuviel Früchtesaft getrunken hat.

Besonders wirksam sind Zinkoxid- Salben, die enthalten, wie z.B. Mirfulan Wund- und Heilsalbe, die auch Lebertran, Vitamin A und D enthält.
Wundsalben gibt es auch von Penaten, Bübchen, Nivea, Weleda und Hipp. wobei es wichtig ist, dass die Salben keine Farbstoffe, PEG- Emulgatoren, Mineralöl oder gesundheitsschädliche Duftstoffe enthalten.
Wundschutzcremes lassen Rötungen und Reizungen abklingen und schützen zugleich vor Nässe und Wundwerden.

Auch das mehrmals tägliche Liegen auf dem Wickeltisch bzw. auf der Wickelauflage können bei einem Baby wunde Stelle hervorrufen, die mit entsprechender Salbe wunderbar behandelt werden kann.
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